Grundsätzlich sollten der Zufluss in den Filter und Rückfluss ins Becken so liegen, dass das auströmende Wasser nicht gleich wieder angesaugt wird. Standardmäßig bieten sich gegenüberliegende Beckenseiten an. Dass dies aber auch nicht unbedingt entscheident ist zeigt der HMF, denn hier wird das gefilterte Wasser meist mit einen Schlauch durch ein Loch direkt in der Filtermatte zurückgeleitet. 

Wichtiger ist, dass das auströmende Filterwasser genutzt wird, um die Wasseroberfläche in Bewegung zu halten. Dadurch wird der Gasaustausch mit der Luft unterstützt und so kann auch Sauerstoff aus der Umgebungsluft besser in das Aquariumwasser übergehen. Ein Ausströmer, ein Blubberstein ist nicht erforderlich.

Wer auf Nummer sicher gehen will, dass der Filter sein Aquarium bei einer Leckage nicht leer pumpt, kann knapp unterhalb der Wasseroberfläche  ein kleines Loch in den Ansaugschlauch bohren. Fällt der Wasserstand unter diesen Punkt, dann saugt der Filter luft und es kann kein weiteres Wasser ausströmen.

Der Einlass sollte, um eine Strömung zu erzeugen, dicht an der Oberfläche sein, sodass hier ohnehin ein geringeres Risiko besteht.